01 · Fundament
Analysieren & verstehen
Gemeinsame Werkbetrachtung, Filmgespräche und fachliche Impulse. Du lernst, Form, Wirkung, kulturellen Kontext und dramaturgische Entscheidungen präzise zu beschreiben.
Meisterklasse · Unter der Leitung von Dr. Siegfried Barth
Meisterklasse „Visuelle Kunst, Film und Generative Medien“. Ein intensives Programm für kreative Talente, die Bild, Geschichte, Klang und generative KI zu einer eigenen künstlerischen Praxis verbinden wollen.

Künstlerische Haltung & zeitgemäße Praxis
Generative KI wird als ästhetischer Partner im künstlerischen Prozess verstanden. Entscheidend ist, welche Ideen du entwickelst, welche Ergebnisse du auswählst und welche Bedeutung dein Werk erhält.
Die Meisterklasse verbindet Film- und Medienästhetik, Dramaturgie, visuelle Kunst und Klanggestaltung mit einem kritischen Verständnis generativer Systeme. Historische Bezüge und kulturelle Reflexion begleiten jede praktische Arbeit.
Von der ersten Idee über Entwurf und Experiment bis zum präsentierbaren Projekt: Du erprobst Verfahren, begründest gestalterische Entscheidungen und entwickelst ein Portfolio mit erkennbarem Profil.



Curriculum · Vier miteinander verbundene Module
Jedes Modul verbindet Analyse, Übung und Projektarbeit. Die beschriebenen Projekte bilden das didaktische Konzept der Meisterklasse.
Eine filmästhetische Analyse und eine eigene visuelle Studie: gestalterische Entscheidungen erkennen, benennen und praktisch übersetzen.
Ein Treatment mit Figuren- und Szenenkonzept: Geschichte, Zielgruppe und ästhetische Haltung zu einer tragfähigen Projektidee verbinden.
Eine visuelle Werkserie oder ein audiovisueller Prototyp samt Prozessdokumentation: Entwürfe beurteilen, gezielt überarbeiten und eine konsistente Handschrift entwickeln.
Ein Klangkonzept mit eigener Soundarbeit: Musik und Geräusch als Teil der Dramaturgie einsetzen und mit der visuellen Gestaltung abstimmen.



Wie wir arbeiten
Werkgespräche und kontinuierliche Rückmeldung geben dem künstlerischen Prozess Richtung und Tiefe.
01 · Fundament
Gemeinsame Werkbetrachtung, Filmgespräche und fachliche Impulse. Du lernst, Form, Wirkung, kulturellen Kontext und dramaturgische Entscheidungen präzise zu beschreiben.
02 · Labor
Praktische Aufgaben, Varianten, audiovisuelle Skizzen und generative Experimente. Du überprüfst Ergebnisse an deiner Absicht und dokumentierst den Weg der Überarbeitung.
03 · Atelier
Ein eigenes Projekt wächst über die Module hinweg. Mentoring, Gruppenkritik und Präsentationen helfen dir, eine nachvollziehbare und eigenständige Position zu entwickeln.


Das Ergebnis
Das Abschlussprojekt führt die gestalterischen, dramaturgischen und reflexiven Kompetenzen zusammen.
Ein Film, eine audiovisuelle Arbeit, eine visuelle Serie oder ein interdisziplinäres Projekt. Format und Umfang werden passend zur Idee und zum realistischen Produktionsrahmen entwickelt.
Konzept, Referenzen, Entwürfe und ausgewählte Iterationen zeigen, wie deine Arbeit entstanden ist. Der Einsatz generativer Medien und die eigene Entscheidung werden nachvollziehbar.
Portfolio, Showreel oder Projektpräsentation vermitteln deine Handschrift. Du erläuterst nicht nur das Ergebnis, sondern auch die dramaturgische und ästhetische Idee dahinter.
Hauseigener Abschluss
Vorgesehen sind ein hauseigenes Abschlusszeugnis und das Akademiezertifikat / Diploma „Cinematic Intelligence“ mit dokumentierten Lernfeldern und Projektleistungen. Voraussetzungen sind die vor Kursbeginn veröffentlichten Teilnahme- und Abschlussbedingungen.
Der Abschluss ist ein institutseigener Weiterbildungsnachweis, kein Hochschulgrad. Die geplante externe Qualitätssicherung wird nachfolgend erläutert.
Qualitätssicherung · Geplante Entwicklung
Wir verbinden eigene Bildungsnachweise mit dem Ziel einer externen Qualitätssicherung. Als angestrebte Akkreditierungs- und Zertifizierungspartner sehen wir WCI und FIBAA vor.
WCI · Geplantes Vorhaben
Die Akademie strebt eine Akkreditierung und Zertifizierung im Rahmen der WCI-Verfahren an. Im Mittelpunkt steht die externe Qualitätssicherung ihrer Bildungsangebote. Der genaue Geltungsbereich – insbesondere die Akkreditierung einzelner Kurse und ein möglicher institutioneller Status – wird mit WCI abgestimmt.
WCI-Verfahren kennenlernen ↗FIBAA · Geplantes Vorhaben
Für die Meisterklasse „Cinematic Intelligence“ wird zusätzlich zum hauseigenen Abschlusszeugnis und Akademiezertifikat / Diploma eine Zertifizierung des Weiterbildungsprogramms durch FIBAA angestrebt. Nach erfolgreicher Zertifizierung sollen Teilnehmende einen Abschluss des FIBAA-zertifizierten Programms erwerben können.
FIBAA zertifiziert das Weiterbildungsprogramm. Der persönliche Abschlussnachweis wird von der Akademie ausgestellt; ein zusätzliches persönliches FIBAA-Zertifikat wird derzeit nicht zugesagt.
FIBAA-Zertifizierung kennenlernen ↗Status: angestrebt, noch nicht bestätigt. Es werden derzeit weder eine bestehende Partnerschaft noch eine erteilte WCI-Akkreditierung oder FIBAA-Zertifizierung ausgewiesen. Umsetzung, Geltungsbereich und Zeitpunkt stehen unter dem Vorbehalt der jeweiligen Prüfung und positiven Entscheidung. Für bereits beginnende Jahrgänge wird keine nachträgliche externe Zertifizierung garantiert. Die Vorhaben stellen keine Zusage eines Hochschulgrades oder staatlich anerkannten Abschlusses dar.
Für alle Kurse und Fortbildungen stellt die Akademie eine Teilnahmeurkunde oder eine Leistungsbescheinigung aus. Die Teilnahmeurkunde dokumentiert die Teilnahme; eine Leistungsbescheinigung weist die nach den jeweiligen Kursbedingungen nachgewiesenen Leistungen aus. Art und Voraussetzungen des Nachweises werden vor der Anmeldung bekannt gegeben.
Campus Villa · Präsenz & Begegnung
In den Präsenzphasen der Meisterklasse bietet die Villa mit Charme den Rahmen für Seminare, fachliche Impulse und Werkgespräche. Der Konferenzraum unterstützt den Austausch über Konzepte und Projekte; die Reihenbestuhlung veranschaulicht den Rahmen für Vorträge und Vorlesungen.


Für Menschen mit gestalterischem Potenzial
Entscheidend sind Motivation, Offenheit und das Potenzial, eine eigenständige künstlerische Arbeit zu entwickeln.
Interesse an Bild, Geschichte und Klang. Bereitschaft zum Experiment, zur Recherche und zur gemeinsamen Auseinandersetzung mit Arbeiten. Neugier auf generative Medien und auf ihre kulturellen und ästhetischen Konsequenzen.
Ein Portfolio kann Film, Fotografie, Zeichnung, Design, Musik, Text oder digitale Arbeiten enthalten. Erste Ideen und Skizzen sind ebenso aufschlussreich wie fertige Projekte.
01
Schreibe uns kurz, was dich interessiert und welchen Hintergrund du mitbringst. Du kannst einen Portfolio- oder Weblink ergänzen.
02
Im Gespräch werden Motivation, gestalterische Interessen, Vorkenntnisse und die Passung zum geplanten Programm besprochen.
03
Vor einer Anmeldung erhältst du die konkreten Angaben zu Programmplan, Gebühren, technischem Bedarf und Abschlussbedingungen. Die erste Anfrage bleibt unverbindlich.
Gut zu wissen
Ein verbindlicher Starttermin wird mit dem Programmplan veröffentlicht. Über die Kontaktseite kannst du dein Interesse bekunden und nach dem aktuellen Planungsstand fragen.
Vorgesehen sind gemeinsame Onlineeinheiten und gebündelte Präsenzphasen in Aidlingen. Mentoring, Werkgespräche und Projektarbeit ergänzen die Module. Die genaue Verteilung steht im jeweiligen Programmplan.
Die Gebühren sind noch nicht verbindlich veröffentlicht. Vor einer Anmeldung erhältst du Angaben zum Gesamtpreis, zu enthaltenen Leistungen und zu möglichen zusätzlichen Werkzeug- oder Materialkosten.
Erste Erfahrungen sind hilfreich. Das Programm verbindet den Einstieg in generative Verfahren mit ästhetischer und dramaturgischer Vertiefung. Welche technischen Vorkenntnisse und Geräte erforderlich sind, wird vor Kursbeginn konkretisiert.
Nach erfolgreichem Abschluss gemäß den vor Kursbeginn veröffentlichten Bedingungen erhältst du ein hauseigenes Abschlusszeugnis und das Akademiezertifikat / Diploma „Cinematic Intelligence“ der Akademie. Zusätzlich wird eine Zertifizierung des Weiterbildungsprogramms durch FIBAA angestrebt. Erst nach einer positiven Entscheidung und innerhalb des bestätigten Geltungsbereichs kann der Abschluss als Abschluss eines FIBAA-zertifizierten Programms ausgewiesen werden.
Das Diploma ist ein institutseigener Weiterbildungsnachweis, kein Hochschulgrad und kein staatlich anerkannter Diplomabschluss. Ein zusätzliches persönliches FIBAA-Zertifikat wird derzeit nicht zugesagt.
Nein. Die Akademie strebt eine Akkreditierung und Zertifizierung im Rahmen der Verfahren des World Certification Institute (WCI) an. Der genaue Geltungsbereich – insbesondere die Akkreditierung einzelner Kurse und ein möglicher institutioneller Status – wird mit WCI abgestimmt. Eine erteilte Akkreditierung, Zertifizierung oder bestätigte Partnerschaft wird derzeit nicht ausgewiesen.
FIBAA zertifiziert das Weiterbildungsprogramm, nicht unmittelbar den persönlichen Abschluss der Teilnehmenden. Ziel ist, dass die Meisterklasse nach erfolgreicher Prüfung als FIBAA-zertifiziertes Programm angeboten und abgeschlossen werden kann. Dein persönliches Abschlusszeugnis und Akademiezertifikat / Diploma werden weiterhin von der Akademie ausgestellt.
Die Zertifizierung ist angestrebt, aber noch nicht bestätigt. Umsetzung, Zeitpunkt und Geltungsbereich stehen unter dem Vorbehalt der positiven Entscheidung von FIBAA. Für bereits beginnende Jahrgänge wird keine nachträgliche Zertifizierung garantiert. Daraus ergibt sich keine Zusage eines Hochschulgrades oder staatlich anerkannten Abschlusses.
Ja. Für alle Kurse und Fortbildungen stellt die Akademie eine Teilnahmeurkunde oder eine Leistungsbescheinigung aus. Die Teilnahmeurkunde dokumentiert die Teilnahme; eine Leistungsbescheinigung weist die nach den jeweiligen Kursbedingungen nachgewiesenen Leistungen aus. Art und Voraussetzungen des Nachweises werden vor der Anmeldung bekannt gegeben. Diese Nachweise sind nicht automatisch durch WCI oder FIBAA zertifiziert.
Die Meisterklasse und die Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis sind Projekte der Siegfried Barth Medienproduktion. Die Leitung liegt bei Dr. Siegfried Barth.
Die Auswahl folgt der jeweiligen gestalterischen Aufgabe, der Qualität und Kontrollierbarkeit der Ergebnisse sowie den Nutzungsbedingungen. Referenzen, Rechte, Kennzeichnung und die eigene kuratorische Entscheidung werden im Prozess reflektiert. Konkrete Anwendungen werden mit dem Jahrgang bekannt gegeben.
Ein guter Anfang ist ein Gespräch
Du möchtest Kunst, Film und generative Medien miteinander verbinden? Wir sprechen über deine Ideen und den passenden Weg in die Meisterklasse.